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Aktuelles


   
Juli 2010: Die Gemeinschaften Charles de Foucauld und Pax Christi Würzburg luden ein: 2. - 4.7.2010 Frieden und Einfachheit mitten in der Welt
     
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Mai 2010: Rechtzeitig zum Ökumenischen Kirchentag erscheint die Zeitschrift der Gemeinschaften "Mitten in der Welt" im neuen Outfit
     
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April 2010: Die Gemeinschaften Charles de Foucauld bieten beim Ökumenischen Kirchentag 2010 in München verschiedene Veranstaltungen für Mitglieder und Interessierte an
     
 
Dezember 2009: Biografie über Kleine Schwester Magdeleine von Jesus erschienen
     
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November 2009: Die Gemeinschaften Charles de Foucauld werden beim Ökumenischen Kirchentag 2010 in München mit einem Stand vertreten sein
     
70. Jahrestag Gründung KSJesu  
September 2009: Feier des 70. Jahrestages der Fraternitätsgründung der Kleinen Schwestern Jesu in Tre Fontane
   
Gebetsraum im Haus CdF  
September 2009: Rundbrief aus dem "Haus Charles de Foucauld" in Pierrefitte bei Paris
     
Altarbild in Kapelle in Monor  
September 2009: Segnung eines Bildes mit Motiven aus dem Leben Bruder Karls in Kapelle bei Budapest
     
Chapelle Charles de Foucauld  
März 2009: Nach längerer Lieferzeit sind die Postkarten von der "Chapelle Charles de Foucauld" der Abtei Notré Dame de Neige in Frankreich wieder lieferbar
   
Ulrich Boom  
Januar 2009: 25.1.2009 Bischofsweihe im
Würzburger Dom
Erklärung zum Wappen des neuen Bischofs

Dezember 2008: Ulrich Boom, Mitglied der Priestergemeinschaft Jesus Caritas in der Diözese Würzburg, wird zum Weihbischof der Diözese Würzburg ernannt
 
Hervé Janson und seine Assistenten  
Oktober 2008: Die Kleinen Brüder Jesu wählen auf ihrem Kapitel in Bangalore einen neuen Prior
Hoggargebirge  
September 2008: Neuerung auf unserer Homepage: Bilder von den Lebensorten Charles de Foucaulds in Algerien
Kind  
15. September 2008: 150. Geburtstag von Charles de Foucauld
   
Juli 2008: Regionaltreffen der Kleinen Schwestern Jesu in Marienrode
Podium  
Mai 2008: Teilnahme am Katholikentag in Osnabrück mit einer Podiumsdiskussion
Gruppe Novizinnen  
März 2008: Am 15.3. feiern die Novizinnen der Kleinen Schwestern Jesu ihre ersten Gelübde
 
Januar 2008: Kreuzweg von René Voillaume
Chapelle Charles de Foucauld  
November 2007: Postkarten von der neuen "Chapelle Charles de Foucauld" der Abtei Notré Dame de Neige in Frankreich
Gruppenfoto 2007  
Juli 2007: Europäisches Treffen der Priestergemeinschaft Jesus Caritas
   
Juli 2007: Generalversammlung der Fraternität Jesus Caritas
   
Juni 2007: Pfingstkapitel der Initiative Ordensleute für den Frieden beim G8-Gipfel in Heiligendamm,
Martin Güttner, Sprecher der Gemeinschaft Charles de Foucauld in Deutschland berichtet
Anstecker  
April 2007: Generalversammlung der Geistlichen Familie Charles de Foucauld in Tamanrasset
Anstecker  
Dez 2006: Silberne Anstecknadeln und Anhänger "Herz mit Kreuz" wieder im Sekretariat zu beziehen
Anstecker  
1. Dez 2006: Gedanken zur Herz-Jesu-Verehrung von Bruder Karl anläßlich des 90. Todestags
Eucharistiefeier  
Nov 2006: 9. Internationale Versammlung der Priestergemeinschaft Jesus Caritas in SaoPaulo/ Brasilien
Martin Güttner  
Sept 2006: Die Gemeinschaft Charles de Foucauld wählt einen neuen Sprecher für Deutschland
   
Aug 2006: Tod der Generalverantwortlichen der Fraternität Jesus Caritas, Jeanne Orfila
   
Juli 2006: Internationale Versammlung der Gemeinschaft Charles de Foucauld im Arusha/Tansania
Der Weg nach Tamanrasset  
Jan 2006: Neuerscheinung "Chatelard, Antoine: Charles de Foucauld. Der Weg nach Tamanrasset"
   
Nov 2005: Liturgische Texte, die vorgeschlagen sind, zukünftig am Gedenktag von Charles de Foucauld, dem 1. Dezember, gelesen zu werden (die kirchliche Approbation fehlt noch)
   
Nov 2005: Die Kleinen Brüder vom Evangelium eröffnen wieder eine Fraternität in Deutschland
vor dem Abflug  
Nov 2005: Seligsprechung Charles de Foucaulds am 13. November 2005 in Rom im Petersdom
Kleine Schwester Gertrud-Veronika  
Okt 2005: Die Kleinen Schwestern Jesu wählen eine neue Generalverantwortliche
Rintelen  
Apr 2005: Die neue Biografie von Jürgen Rintelen über Charles de Foucauld ist erschienen und kann über das Sekretariat bestellt werden
 
Treffen in Arusha  
Aug 2004: Treffen des Weltrates der Gemeinschaft Charles de Foucauld in Arusha zur Vorbereitung der Internationalen Versammlung 2006 und Besuche in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo
     
     


















Biografie über Kleine Schwester Magdeleine von Jesus



Wir dürfen euch ein neues Buch vorstellen, das soeben erschienen ist und zum Preis von 14,00 EUR plus Porto bei uns im Sekretariat der Gemeinschaften Charles de Foucauld zu bestellen ist.

Es trägt den Titel "Kleine Funken – brennendes Feuer" und wird vom Echter-Verlag herausgegeben.

Die Autorin ist Kl. Sr. Annie von Jesus, die 1948 in die Gemeinschaft der Kleinen Schwestern Jesu eintrat. Sie war bis1960 in verschiedenen Ländern Asiens und Ozeaniens, danach wurde sie Assistentin und anschließend zwölf Jahre lang Hauptverantwortliche der Kongregation. Dadurch half sie an der unauffälligen Entstehung der Gemeinschaften in Osteuropa mit.
Sie ist darum bemüht, die Spiritualität von Charles de Foucauld und Kl. Sr. Magdeleine zu verbreiten.

Ein kleiner Einblick ins Buch: Magdeleine Hutin, die spätere Kleine Schwester Magdeleine von Jesus, gründete 1939 auf den Spuren von Charles de Foucauld in der algerischen Sahara die erste Gemeinschaft der Kleinen Schwestern Jesu. In einer tiefen geistlichen Erfahrung entdeckt sie unter den Zügen des Kindes von Betlehem den transzendenten Gott, der sich aus Liebe, als wehrloses Neugeborenes, ihren Armen anvertraut. Von nun an wird sie von dieser Liebe bewohnt, die sie in die fernsten Länder zu gehen heißt, um die unendliche Zärtlichkeit Gottes in Einfachheit und Achtung, durch ihre Freundschaft mit den Ärmsten zu teilen. Sie lässt ihre jungen und unerfahrenen Schwestern rasch in allen 5 Kontinenten Fuß fassen, uns sie will ihre Gemeinschaften gerade an schwierigen Orten einpflanzen, als ein "Stück Betlehem", wo die Gegenwart Jesu aufleuchtet, ein Zeichen der zärtlichen Liebe Gottes, ein Lichtstrahl der Hoffnung für die Menschen, die unter Ungerechtigkeit und Gewalt leiden. Ihr ganzes Leben über ist sie bestrebt, für die Einheit der großen Menschenfamilie zu wirken, in der tiefen Achtung vor der unverletzbaren Würde jedes Menschen, welcher Ethnie, Religion, Nationalität er auch angehöre.

Dieses Buch, verfasst von einer Kleinen Schwester Jesu ihrer nächsten Umgebung, führt in ihre Nähe und lässt sie durch ihre eigenen Schriften sehr lebendig werden.

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Beim 2. Ökumenischen Kirchentag werden die Gemeinschaften Charles de Foucauld gemeinsam mit der Kommunität Imshausen mit einem Informationsstand vertreten sein


Unser Standmotto ist HOFFUNG TEILEN -- HOFFUNG (durch) TEILEN

Unsere Überlegung war, dass in einfachen Worten, in den "normalen" Begegnungen des Alltags und in einfachen Zeichen die vieldeutigen Erfahrungen des Alltags, der kleinen und der großen Welt eine hoffnungsvolle, friedensstiftende Deutung und Bedeutung erfahren können.
Wir erinnern uns an Jesus Christus, der ca. 30 Jahre seines Lebens in Nazaret unter einfachsten Bedingungen im Milieu seiner Religion, seines Dorfes und der Welt der Arbeit gelebt hat. Die Orte und Ereignisse des Alltags, die Freude und Not seiner Zeit finden wir wieder in den Worten seiner Gleichnisse, die das Reich Gottes aufschließen und eine Tür öffnen für die Freude und die Hoffnung auf eine gewandelte Welt.

Die Mitglieder der Gemeinschaften Charles de Foucauld (Ordensgemeinschaften: Kleine Schwestern Jesu, Kleine Brüder Jesu, Kleine Brüder vom Evangelium, Säkularinstitut: Fraternität Jesus Caritas, Priestergemeinschaft Jesus Caritas, Laiengemeinschaften: Frauengemeinschaft Charles de Foucauld, Gemeinschaft Charles de Foucauld) versuchen in verschiedenen Lebensformen den Glauben im Alltag, in der Begegnung mit den Menschen in ihrem Umfeld zu leben und das ganze Leben in die Gottesbeziehung hineinzunehmen. Wegweisend ist dabei die Berufung von Charles de Foucauld , unter Menschen, die der direkten Verkündigung unzugänglich sind, "das Evangelium von den Dächern rufen durch sein Leben", wie Jesus in Nazaret mitten in der Welt für Gott da sein in Gebet und Opfer - und für alle Menschen ohne Unterschied, vor allem für die "Kleinen", in brüderlicher Liebe.
Besonderes Augenmerk richten die Mitglieder dabei auf die einfachen Worte, Zeichen und Gesten menschlicher Begegnung.

Deshalb soll an unserem Stand die Hoffnung, die wir aus dem gelebten Glauben empfangen, in Form von Hoffnungsworten aus der Heiligen Schrift und unseren alltäglichen Erfahrungen mit den Besuchern unseres Standes geteilt oder von ihnen empfangen werden. Die Hoffnungsworte sollen dazu sowohl als Gestaltungselemente unseres Standes präsent sein, als auch in Form von Wortkarten zum Mitnehmen verteilt werden.


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Erfahrungen aus dem Begegnungshaus der Kleinen Schwestern vom Evangelium in Paris


Seit rund einem Jahr besteht nun das Begegnungshaus der Kleinen Schwestern vom Evangelium in Pierrefitte in einem Vorort von Paris. Es heißt "Haus Charles de Foucauld" und ist offen für Einzelne und Gruppen, die an der Spiritualität von Bruder Karl interessiert sind.

Nun haben die Kleinen Schwestern einen ersten Erfahrungsbericht geschickt. Leider funktionieren in der pdf-Datei die Links nicht, so dass die längeren Berichte über Aktivitäten nur über die Homepage der Kleinen Schwestern vom Evangelium zu erreichen sind.

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Am 13. September 2009 wurde in einer Kapelle in Monor ein Bild mit Motiven aus dem Leben Bruder Karls gesegnet


In Monor, einer Stadt ca. 30 km von Budapest entfernt, steht seit einiger Zeit eine Kapelle, die Charles de Foucauld geweiht ist. Die Priestergemeinschaft der Region Österreich hat mit einer Spende den Bau dieser Kapelle unterstützt und wird vermutlich auch weiterhin dieses Projekt finanziell unterstützen. In dieser Stadt gibt es zurzeit noch eine Fraternität der Kl. Schwestern Jesu, die jedoch bald nach Budapest umziehen wird, um sich dort mit der bestehenden Fraternität an einem neuem Ort sich anzusiedeln.
Am Sonntag, den 13. September 2009 wurde nun ein großes Bild mit Darstellungen aus dem Leben und Wirken Bruder Karls in einem Gottesdienst gesegnet.
Eine ausführlichere Darstellung der Geschichte der Kapelle finden Sie hier.

Hier das gesegnete Bild und einige Ansichten der Kapelle:

Bild Monor
Außenansicht
Innenansicht Altarraum
Anbetungsraum



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Die Kleinen Brüder Jesu wählen auf ihrem Kapitel in Bangalore einen neuen Prior


Auf ihrem Kapitelstreffen in Bangalore vom 6. - 30.Oktober 2008 wählten die Kleinen Brüder Jesu einen neuen Prior, Hervé Janson, einen Franzosen, der viele jahre in Kamerum lebte.
Zu seinen Assistenten wurden Kleiner Bruder Stan (ein Slowene aus Zagreb/Kroatien), Kleiner Brudre José-Marie (aus Spanien) und Kleiner Bruder Francesco (Italiener, Mitglied der alten Generalfraternität) war

 


Auf der französischsprachigen Seite http://www.petitsfreresdejesus.fr/ finden Sie weitere Informationen zu den Ergebnissen des Kapiteltreffens.

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Am 15. September 1858 wurde Charles de Foucauld in Straßburg geboren


Ein runder Geburtstag muss natürlich gebührend gefeiert werden.

In unserer Rubrik "Rückblick" werden die Berichte über die Veranstaltungen zum 150. Geburtstag demnächst erscheinen.

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Regionaltreffen der Kleinen Schwestern Jesu vom 11.-20.7.2008 in Marienrode

Auszüge aus dem Brief, den Kleine Schwester Elisabeth Karla an die Kleinen Schwestern im Ausland geschrieben hat:

Liebe Kleine Schwestern, liebe Freunde,

unser Regionaltreffen war zum 3.Mal im Kloster Marienrode bei Hildesheim - in schönster Natur, bei wechselhaftem Wetter.
Wir fühlten uns sehr herzlich empfangen von den Benediktinerinnen, die uns ihr Gästehaus mit Küche, kleiner und neu ausgebauter großer Kapelle zur Verfügung stellten. Es war schön, daß wir innerhalb weniger Tage komplett sein konnten. Auch Kl. Sr. Sigrid, Marianna und aus Österreich Brigitta Maria und Janine Marcelle waren da. Und in den ersten zwei Tagen mit Pater Adrian Schenker auch Kleiner Bruder Wolfgang aus Duisburg.
Der erste große Block begann mit dichten Vorträgen von P. Adrian Schenker zum im Vorjahr gewünschten Thema "Eucharistie und Versöhnung". Viele aus genauer Übrsetzungsarbeit der Heiligen Schrift herausgehobene Perlen, Zusammenhänge von Schuld, Versöhnung. Opfer und Eucharistie, Deutungen von Jesu letztem Mahl mit seinen Jüngern wurden uns gegeben. Kleine Verse aus der Schrift bekamen großes Gewicht........

Nach einem stillen Tag leiteten wir über in die "persönliche Runde". In großer Ausdrucksvielfalt schenkte jede von uns etwas von dem für sie Wesentlichen des vergangenen Jahres. Wir durften teilhaben am ganz Persönlichen und uns freuen, wenn von gutem Gemeinschaftsleben gesprochen wurde.

Dann wurde gewechselt in kleinere Vertiefungsgruppen: "Eucharistie und Freundschaft", "Eucharistie und Gerechtigkeit", "Eucharistie und Versöhnung", "Eucharistie und Arbeit", "Mein persönlicher Weg mit der Eucharistie".

An einem anderen Tag berichtete Marianna von Treffen und Bewegungen in Europa. Wie können wir das uns Kostbare weitergeben? Werden wir uns in unserem Grund so verwurzeln, daß wir die auch uns gegebenen Flügel benutzen können? Wie klar und durchsichtig wird das Gelebte?

Dann: die schrittweise Umsetzung des "regroupments" von Regionen als Mittel, im Ganzen der Fraternität eine größere Lebendigkeit zu erhalten. Da sind die Bewegungen von Österreich her und auf Österreich zu. In kleinen Gruppen benannten wir unsere ersten Berührungen mit Österreich und konnten jede für sich Schritte zum Kennenlernen der anderen Region benennen. Umgekehrt hörten wir auch von den Umsetzungsschritten der österrreichischen Kleinen Schwestern. Es war berührend, das zu lesen und zu hören........

Der krönende Abschluß war das Geburtstagsfest: 150 Jahre von Bruder Karl. Nach seinem einsamen Tod lud er uns nun zu einer Weltreise mit Abstechern auf verschiedene Stationen ein......

So wollen wir auch Dich persönlich von uns allen herzlich grüßen........
KS Elisabeth Karla

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Podiumsdiskussion beim Katholikentag in Osnabrück


Im Rahmen des 97. Deutschen Katholikentags in Osnabrück fand am Freitag, 23.Mai 2008 unter dem Thema "Maßlos schaffen - ein Gewinn? / Maßstab Mensch oder Messlatte Wirtschaftswachstum" eine Podiumsdiskussion statt, die von den Gemeinschaften Charles de Foucauld organisiert worden war.
Podium
In unserer Rubrik "Rückblick" finden Sie einige Berichte und Bilder über die Erfahrungen bei der Veranstaltung.

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Am 15.3.2008 feiern die Novizinnen der Kleinen Schwestern Jesu ihre ersten Gelübde



Kleine Schwester Jesu Myriam Johanna, eine der Novizinnen, schreibt:

Gruppe NovizinnenAm 15.03.08 feiern wir, 6 Kleine Schwestern aus Italien, Polen und Deutschland, unsere Ersten Gelübde. Schon das 1. Noviziatsjahr haben wir in Frankreich zusammen ge- und erlebt und unsere Verschiedenheit als großes Geschenk erfahren. Den letzten Monat konnten wir uns wiedertreffen, um uns gemeinsam auf die Gelübde vorzubereiten. Wir sind dankbar für diese intensive Zeit, dankbar für den Weg einer jeden von uns und für die Beziehung, die unter uns gewachsen ist - über alle Grenzen hinweg... Dankbar sind wir aber vor allem für den Ruf der Liebe, den wir so tief in uns spüren, und der uns auf diesen doch ziemlich verückten Weg verlockt hat! So können wir am 15.03. unsere Gelübde wirklich "um Jesu und seines Evangeliums willen, im Verlangen nach größerer Liebe, durch die Gnade des heiligen Geistes" ablegen. Jede tut dies in und mit ihrer Region, aber im Herzen sind wir untereinander verbunden und feiern zusammen.

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Kreuzweg von René Voillaume



Kurz vor Beginn der diesjährigen Fastenzeit möchten wir nochmals auf den Kreuzweg hinweisen, den René Voillaume, der Gründer der Kleinen Brüder Jesu, geschrieben hat. Ursprünglich für seine Ordensbrüder gedacht, wurde der Kreuzweg vor einigen Jahren als kleiner Sonderdruck für alle zugänglich gemacht.
Er enthält für jede Kreuzwegstation eine kurze Meditation und ein Gebet.
Der Kreuzweg kann zum Preis von 0,90 EUR plus Porto im Sekretariat der Gemeinschaften Charles de Foucauld bestellt werden.

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Postkarten von der neuen "Chapelle Charles de Foucauld" der Abtei Notré Dame de Neige in Frankreich



Aus Anlass der Seligsprechung von Charles de Foucauld hat die Abtei Notré Dame de Neige, in der Bruder Karl die Priesterweihe empfangen hat, eine kleine Anbetungskapelle erbaut, in der Besucher eingeladen sind, sich durch die Auseinandersetzung mit seinem Leben ebenfalls auf den Weg mit Jesus zu machen.

Chapelle Charles de FoucauldChapelle Charles de Foucauld

In einem Relief werden Bilder aus dem Neuen Testament Szenen aus Foucaulds Leben gegenübergestellt.

Chapelle Charles de Foucauld

Kurze Erklärung der Bilder auf deutsch, pdf
Ausführliche Erklärung der einzelnen Bilder auf französisch


Von dieser Kapelle sind nun 3 Postkarten entstanden, die im Sekretariat der Gemeinschaften Charles de Foucauld bestellt werden können:

- eine Außenansicht der Kapelle (Postkartenformat), 0,60 €
- eine Zusammenstellung mehrerer Bilder aus dem Innenraum (Postkartenformat), 0,60 €
- eine Aufnahme des Reliefs (21 x 10,5 cm), 1,20 €

Preise jeweils plus Portokosten

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Juli 2007: Europäisches Treffen der Priestergemeinschaft Jesus Caritas in Kärnten (Österreich)



Laurent DogninGruppenfoto 2007Delegierte der Priestergemeinschaft Jesus Caritas aus Europa haben sich im Juli 2007 in Kärnten zum Austausch und zur Abstimmung ihrer Arbeit getroffen. Ein wichtiges Thema dabei war die Wahl eines neuen Verantwortlichen für Europa .
Die Wahl fiel auf Laurent Dognin aus Nanterre (Frankreich).
Ein ausführlicher Bericht über das Treffen kann hier nachgelesen werden. Darüberhinaus liegt ein Referat vor, das Michael Joham aus Österreich beim Treffen hielt: "Die Fraternität als Schule der Gemeinschaft für die Sendung der Kirche heute"

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Juli 2007: Generalversammlung der Fraternität Jesus Caritas in Warschau vom 17. - 29. Juli 2007



Nach dem Tod der Generalverantwortlichen, Jeanne Orfila im August 2006 war es auf der Generalversammlung in Warschau vom 17. bis 29. Juli 2007 eines der Hauptthemen, eine neue Generalverantwortliche zu finden.
Gewählt wurde Anne-Marie Roussel aus Paris und damit eine gute Repräsentanz aller Erdteile gewährleistet ist, wurden noch u.a. eine Chilenin und eine Chinesin in den Generalrat berufen.

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Generalversammlung der Geistlichen Familie Charles de Foucauld in Tamanrasset vom 14. - 22.April 2007


Vom 14. bis zum 22. April 2007 fand die Generalversammlung der geistlichen Familie Charles de Foucauld in Tamanrasset statt. Es waren schon mehr als 50 Jahre verstrichen seitdem die Association der geistlichen Familie 1955 in Beni-Abbès gegründet worden war und der Bischof der Sahara Claude Rault hatte bei der Seligsprechung von Bruder Karl in Rom eingeladen, die Generalversammlung diesmal wieder in Algerien und zwar in Tamanrasset abzuhalten. Alle Teilnehmer hatten diese Einladung freudig angenommen und es sollte eine Pilgerfahrt auf den Spuren von Charles de Foucauld werden, dort wo er die letzten 11 Jahre seines Lebens verbracht hatte und auch seinen Tod erlitt. Zudem kannten die meisten Verantwortlichen und Leiter der verschiedenen Gemeinschaften Tamanrasset nicht, so war diese Versammlung für alle von großer Bedeutung.
In unserer Rubrik "Rückblick" finden Sie einen längeren Bericht über die Erfahrungen bei der Versammlung.

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Silberne Anstecknadeln und Anhänger "Herz mit Kreuz" wieder im Sekretariat zu beziehen



Ende Dezember 2006 ist die Produktion der oft nachgefragten Anstecknadeln fürs Revers und der Anhänger für Halsketten fertig geworden und sie können ab sofort über das Sekretariat der Gemeinschaften Charles de Foucauld bestellt werden.

Gefertigt wurden 3 verschieden Modelle:

Anstecker

- Anstecknadel silber, Höhe ca 7mm, Kosten: 11,50 EUR
- Anstecknadel silber, Höhe ca 12 mm, Kosten: 13,00 EUR

Anstecker

- Anhänger silber, Höhe ca 12 mm, Kosten: 13,00 EUR
Die Preise verstehen sich zuzüglich Portokosten.

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Nov 2006: 9. Internationale Versammlung der Priestergemeinschaft Jesus Caritas in SaoPaulo/ Brasilien



Unter dem Thema "In der Kraft des Geistes in unseren Kulturen und Kirchen das Zeugnis Bruder Karls wiederentdecken" sind 34 Delegierte aus 22 Ländern, alle Mitbrüder der Priestergemeinschaft Jesus Caritas, zu der 9. Generalversammlung vom 7.-22.11.2006 in São Paulo/Brasilien zusammengekommen.Eucharistiefeier

Neben vielen Gesprächen und Gottesdiensten stand die Wahl eines neuen Internationalen Teams auf dem Programm. Gewählt wurden als neue internationale Verantwortliche

1. Abraham Apolinario, Dom.Rep., Generalverantwortlicher
2. Jose Bizon, Brasilien
3. Richard Reiser, USA für Finanzen
4. Amand De Cock, Belgien für Kontakt zur Geistlichen Familie
5. Jacques Midi, Frankreich
6. Eddy Lagae, Belgien
7. Daniel Danielson, USA für Thema Nazarethmonat .

Wer mehr erfahren möchte, kann hier den "Brief aus Brasilien", das Schlussdokument der Versammlung, anklicken

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Die Gemeinschaft Charles de Foucauld wählt einen neuen Sprecher für Deutschland


Martin Güttner
In der Gemeinschaft Charles de Foucauld wurde in diesem Sommer turnusmäßig ein neuer Sprecher für Deutschland gewählt. Bei der Jahresversammlung im September 2006 wurden die Stimmzettel ausgezählt und eine große Mehrheit stimmte für Martin Güttner aus Hamm, den Regionalverantwortlichen für die Diözese Essen.
Bernhard Piniek, der seit 2002 das Sprecheramt ausübte wird die Gemeinschaft weiterhin als beratendes Mitglied des Rates begleiten.

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Die Generalverantwortliche der Fraternität Jesus Caritas, Jeanne Orfila, ist verstorben



Jeanne Orfila, die Generalverantwortliche der Fraternität Jesus Caritas, ist am 01. August 2006 um 10.00 Uhr (koreanische Zeit) in Korea an einer schweren Form der Malaria gestorben. Sie war auf einer Besuchsreise in Afrika, wo sie sich wohl angesteckt hatte.
Jeanne wurde 1924 in Algerien geboren, 1957 trat sie in die Fraternität ein. 1962 kam sie nach Frankreich. Sie war Biomedizinerin im Lehramt und in der Forschung.
Sie war mehr als 6 Jahre Generalverantwortliche der Fraternität Jesus Caritas.
Aufgrund ihres Todes, wurden die Verantwortlichkeiten zwischen den Rätinnen neu verteilt. Die nächste Generalversammlung findet bereits nächstes Jahr Ende Juli in Warschau statt.

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Neuerscheinung "Chatelard, Antoine: Charles de Foucauld. Der Weg nach Tamanrasset"


Der Weg nach Tamanrasset

Antoine Chatelard, ein Kleiner Bruder Jesu, der auf dem Assekrem lebt, hat eine Sammlung von Vorträgen, die er 1998 auf einer Tagung über Charles de Foucauld in Lyon gehalten hat, als Buch veröffentlich. Dieses Buch wurde von Kleiner Schester Jesu Maria Walburg aus dem Französischen übersetzt und von den Gemeinschaften Charles de Foucauld im Eigenverlag herausgegeben.
Es ist keine Biografie von Charles de Foucauld, eher ein Schauen auf seine innere Entwicklung, sein Suchen und Fragen im Lauf der Jahre.

Das Buch kann zum Preis von 5,00 € (+ Porto) beim Sekretariat der Gemeinschaften Chalres de Foucauld bestellt werden.

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Die Kleinen Schwestern Jesu wählen eine neue Generalverantwortliche


Kleine Schwester Gertrud-Veronika

Bei ihrem Kapitel im Oktober 2005 wählten die Kleinen Schwestern Jesu eine neue Generalverantwortliche. Die Wahl fiel auf die Deutsche Kleine Schwester Jesu Gertrud Veronika, die schon die letzten 6 Jahre im Rat mitgearbeitet hat.

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Die Kleinen Brüder vom Evangelium eröffnen wieder eine Fraternität in Deutschland


Kurzer Bericht unserer gemeinsamen Suche nach einem neuen Lebensort für Andreas Knapp, Gotthard Moser und mich:
Gotthard brauchte nach 8 Jahren Dienst als Verantwortlicher in Brüssel zunächst etwas Einkehr und Urlaub, deshalb starteten erst mal nur Andreas und ich unsere Erkundungs-Tour:
Eine größere ostdeutsche Stadt sollte es sein. Doch ehe wir zu den Kleinen Schwestern ins unter anderem in Frage kommende Berlin aufbrachen, trafen wir uns bei den Kleinen Brüdern Jesu in Duisburg. Die Gastfreundschaft von Markus und Wolfgang und die Begegnungen mit ihrem Viertel erlebten wir als hilfreiche Einstimmung auf unsere Suche. ….
In Kreuzberg und Neukölln stießen wir dann zwar auf markante Milieus und Initiativen, aber das hätten wir auch in Frankfurt/Main oder im Ruhrgebiet so ähnlich haben können .Ob wir hingegen in der uferlosen und anonymen Ostberliner Plattenbaustadt Marzahn-Hellersdorf einen Fuß auf die Erde bekommen könnten, erschien uns mehr als fraglich. …
Über Cottbus, das uns in den zwei Stunden Umsteigezeit wie "abgekoppelt" anmutete, und über das architektonisch herausgeputzte Görlitz fuhren wir nach Leipzig. Matthias B., der als erster ostdeutscher Seminarist vor 15 Jahren die Kleinen Brüder in Frankfurt-Höchst besucht und inzwischen eine Familie gegründet hatte, nahm uns sehr herzlich auf. Dabei hatte sich der Kontakt zu ihm bereits vor "unvordenklichen Zeiten" verloren und musste "wieder ausgegraben" werden. Als Mitbegründer einer Obdachloseninitiative und Ehrenamtlicher in der Vereins- und Gemeindearbeit kennt er die kirchliche und soziale Seite Leipzigs wie kaum ein zweiter und gab uns wertvolle Hinweise und Unterstützung.
Zu einem zweiten wichtigen Anknüpfungspunkt wurden für uns die Leipziger Jesuiten am Floßplatz, denen wir nicht genug danken können für die unkomplizierte brüderliche "Langzeit-Aufnahme" bei unserm zweiten und den folgenden Besuchen. Denn Anfang September während der 3 Tage intensiven Austausches in Brüssel, als wir Gotthard und den dortigen Brüdern unsere Eindrücke schilderten, neigte sich die Waage schon deutlich in Richtung Leipzig. …
Durch Bernd Knüfer SJ, der eigentlich nach dem Mauerfall als neuer Studentenpfarrer nach Leipzig kam , sich dann aber sehr bald um Angebote für Suchende außerhalb und am Rand von Kirche engagierte, und durch Eberhard Tiefensee, seinen Vorgänger, trat noch ein anderer interessanter Aspekt in unser Blickfeld: Niederschwellige Angebote für Menschen, die erst mal unverbindlich "Orientierung" (so auch der Name des kath. Kontaktladens) und im weitesten Sinne geistig/geistliche Anregungen suchen: Angefangen von Informationsreihen in der Volkshochschule z.B. über das derzeit so medienpräsente Papsttum, über Yoga bis hin zu "Lebenswendevorbereitung- und Feier" am Eintritt ins Erwachsenenalter.

Inzwischen haben wir nun auch eine Wohnung gefunden, in Leipzig, genauer gesagt in dem Plattenbauviertel Grünau.
Hier unsere neue Adresse:
Kleine Brüder vom Evangelium
Andreas Knapp/Gotthard Moser/Michael Schilling
An der Kotsche 47
D-04207 Leipzig (Grünau)
Tel.0341/940 3570
email: kleinebrueder_leipzig@yahoo.de

Freilich, Grünau mit seinen noch immer über 55000 Einwohnern (von einst über 70000) stellt eine eigene Stadt mit je einer evangelischen und katholischen Gemeinde dar…. Dass das Leipziger Zentrum ca. 25 Straßenbahnminuten entfernt liegt, ist ein Grund mehr, hier in Grünau nach Anschluss und Betätigungsfeldern Ausschau zu halten. …..
Michael Schilling

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Treffen des Weltrates der Gemeinschaft Charles de Foucauld in Arusha zur Vorbereitung der Internationalen Versammlung 2006 und Besuche in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo


Marianne Bonzelet, Mitglied der Gemeinschaft Charles de Foucauld in Deutschland und derzeit Vertreterin für Europa in der Euqipe Internationale der Gemeinschaft berichtet über ihre Afrikareise im Sommer 2004:



Seit etwa 20 Jahren reizt mich der afrikanische Kontinent. Jetzt endlich sollte ich erstmals Gelegenheit haben, dorthin zu reisen.
Schon die Vorbereitungen zu dieser Reise waren mit zahlreichen Abenteuern verbunden: eine erfolglose Hepatitis-Impfung musste wiederholt werden, mehrfach beantragte Visa-Anträge kamen einfach nicht an, der Rückflug für unser koreanisches Weltratsmitglied wurde zwei Wochen vor der Reise ersatzlos gestrichen, das Medikament für die Malaria-Vorsorge kam im wahrsten Sinn des Wortes in der letzten Minute an... Das schwerwiegendste Ereignis im Vorfeld dieser Reise war jedoch der erneute Kriegsausbruch in Bukavu im Ostkongo. Dort leben Jean Chris und Charlotte, die afrikanischen Verantwortlichen der Gemeinschaft Charles de Foucauld, mit ihrer Familie. Josef Freitag und ich hatten vor, sie nach dem Treffen mit dem Weltrat nach Hause zu begleiten....
Der Alltag ist der Spielraum für die Überraschungen Gottes und so nahmen diese auch während der Reise kein Ende. Gott sei Dank waren sie aber zumeist positiver Art.

50 Jahre Kleine Schwestern in Kenia
50 Jahre Kleine SchwesternKeine 24 Stunden nach Ferienbeginn saß ich bereits im Zug nach Frankfurt, wo ich am Abend Josef Freitag bei den Kleinen Schwestern traf, um mit ihm am nächsten Tag (23.Juli) in aller Herrgottsfrüh Richtung Nairobi zu starten. Peter-Mbuchi Methu aus Nairobi, den ich vor ziemlich genau 2 Jahren bei den Kleinen Schwestern in Frankfurt kennen lernte, sorgte für den Empfang der Weltratsmitglieder am Flughafen und ihre Unterbringung.
Wenige Stunden vor der Abreise aus Kempen hatte er mich informiert, dass wir in Nairobi am 24. Juli mit den Kleinen Schwestern den 50. Jahrestag ihrer Gründung in Kenia feiern sollten. Wir erlebten einen eindrucksvollen Gottesdienst mit Erzbischof Raphael von Nairobi und hatten hinterher Gelegenheit zu zahlreichen Begegnungen mit Kleinen Schwestern Jesu, Kleinen Brüdern vom Evangelium, dem Erzbischof, .... bevor Patricio (Argentinien), Fidaa (Libanon), Moing-jun (Südkorea), Jean Chris und Charlotte (Dem. Rep. Kongo), Adrien (Mitglied der Priestergemeinschaft aus Bukavu/Kongo), Josef und ich gegen 14 Uhr von einem Kleinbus einsammelt wurden, der uns nach Arusha bringen sollte, eigentliches Ziel der Reise.

Arbeitstreffen des Weltrates in Arusha
Treffen in Arusha Nach 6 Stunden wilder Fahrt durch die Massai-Steppe kommen wir am Abend in Arusha an. Wir sind bei Franziskanerinnen untergebracht, am Fuße von Mount Meru.
Ich mag euch nicht mit unserer umfangreichen Tagesordnung langweilen. Wider Erwarten haben wir trotz unvorhersehbarer zusätzlicher Tagesordnungspunkte und ohne große Hektik - sozusagen im "afrikanischen Gang" und in allerbester Stimmung alles geschafft. Ob es nun an der Fürsorge der Franziskanerinnen lag oder an der koreanischen Gymnastik, die wir regelmäßig vor Tea-breaks und Mahlzeiten absolvierten, um neue Energien aufzutanken, an regelmäßigen Zeiten für Gebet, Anbetung, Eucharistie oder einfach an der Tatsache, dass es menschlich zwischen den Ratsmitgliedern "stimmt" und auch die drei, die erstmals dabei waren (Charlotte, Moing-jun und Adrien), gut integriert waren, oder am Gebet der Vielen zu Hause, das uns begleitete - ich weiß es nicht. Vermutlich spielt alles irgendwie zusammen, und ich bin dafür sehr dankbar.
Vor Ort in Arusha war Kleiner Bruder Tomaso vom Evangelium unser wichtigster Ansprechpartner. Gleich dreimal hatten wir Gelegenheit, die Mitglieder der Gemeinschaft Charles de Foucauld von Arusha zu treffen. Und immer waren auch Kleine Schwestern Jesu und Kleine Brüder vom Evangelium mit dabei. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen waren natürlich die Vorbereitungen und die Erwartungen für das internationale Treffen 2006 ein wesentlicher Inhalt unserer Gespräche. Jean Chris wird im kommenden Sommer erneut nach Arusha reisen, um mit den Mitgliedern vor Ort, evtl. "angereichert" durch weitere Freiwillige und Mitglieder aus Kenia die weiteren Schritte zu planen.
Für das internationale Treffen 2006 haben wir einen traumhaft schönen Ort am Stadtrand von Arusha gefunden. Es ist ein Haus der Canossianerinnen, einer italienischen Schwesterngemeinschaft, das als Exerzitienhaus und Ausbildungszentrum für Katechisten dient.
Kleiner Bruder Tomaso war es auch, der uns einen Besuch in einem Dorf der Massai ermöglichte, wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden und einen kleinen Einblick in ihre urtümliche Lebensweise gewinnen durften. Beeindruckend war die Begrüßung der Kinder. Sie geben nicht die Hand, sondern halten den Kopf zur Begrüßung hin, damit der erwachsene Gast die Hand darauf legt.
Bei den Gesprächen im Weltrat spielten natürlich die jüngsten Kriegsereignisse in Bukavu eine wichtige Rolle. Adrien berichtete von seiner Flucht vor den bewaffneten Rebellen aus dem Pfarrhaus in die angrenzenden Wälder. Charlotte und Jean Chris informierten über die Lage in Bukavu, während des Krieges, insbesondere über die Lage der Frauen.
Schon im letzten Krieg hatte die Bischöfe dazu aufgerufen, sich nicht zu bewaffnen und, um Plünderungen zu vermeiden, die Häuser nicht zu verlassen. Diese Strategie nutzten die Rebellen jetzt offensichtlich, um in einigen Stadtteilen systematisch von Haus zu Haus zu gehen, die evtl. vorhandenen Dollar zu rauben oder wenigstens Handys. Konnte man sich nicht auf diese Weise "freikaufen" musste man mit Vergewaltigung rechnen. Frauen und Mädchen zwischen 5 und 70 Jahren waren die Opfer dieses Krieges! Die in Bukavu stationierten Blauhelme (MONUC) griffen nicht zur Verteidigung ein!!!

Start einer Gruppe der Gemeinschaft in Nairobi
Mit einem Kleinbus in drangvoller Enge geht es eine Woche später (31. Juli) wieder zurück nach Nairobi. Beim Grenzübergang bei der Hin- und Rückreise wird deutlich, wie ungerecht diese Welt sein kann. Während Josef und ich "nur" 20 $ für das Visum für Tansania, das zur einmaligen Ein- und Ausreise berechtigt, zu zahlen hatten, mussten unsere kongolesischen Freunde gleich 50 $ auf den Tisch legen und wurden zudem sehr unfreundlich behandelt. Noch demütigender war, dass sie bei der Wiedereinreise noch einmal 20 $ zahlen mussten ...
Auch in Nairobi logierten wir bei Franziskanerinnen. Bei der Rückkehr aus Arusha war es fast schon wie "nach Hause kommen". Ihre Herzlichkeit war wohltuend. Und wir genossen die Fürsorge von Peter-Mbuchi.
Für den Sonntag hatte er ein größeres Treffen organisiert mit Leuten, die an der Gemeinschaft Charles de Foucauld interessiert sind. Es sieht ganz so aus, als käme in Kenia etwas in Gang. Bei dem Treffen war auch eine größere Gruppe von jungen Leuten, die uns das Leben von Charles de Foucauld als Theaterstück präsentierten. Es war herzerfrischend! "Brother Charles" wurde auf dem MISEREOR Hungertuch von Sieger Köder zum Priester "geweiht"...

Besuch in Ruanda
Während sich die übrigen Weltratsmitglieder wieder auf den Weg heim in ihr Land machten, machten Josef und ich uns am 2. August zusammen mit Jean Chris, Charlotte und Adrien auf die Reise nach Kigali.
Schon in Arusha hatten unsere kongolesischen Freunde mehrfach versichert, dass die Lage derzeit in Bukavu ruhig sei und wir einen Besuch wagen könnten. Zuerst war mir bei dem Gedanken mulmig zumute. Aber das Vertrauen in ihre Aussagen überwog. Während Adrien und Charlotte gleich nach der Ankunft am Flughafen von Kigali nach Bukavu weiterreisten, um alles für unseren Besuch vorzubereiten, besuchten Josef und ich mit Jean Chris zunächst die Kleinen Schwestern Jesu in Kigali, schlugen dann "unsere Zelte" in der Procure (einem Haus des Bistums) im Stadtzentrum auf. Erstmals war in diesem Sommer der Grundwasserspiegel so weit abgesunken, dass es nicht in allen Stadtteilen fließendes Wasser gab, und erst recht keinen Strom. Josef und ich dinierten abends in der Procure bei Kerzenschein... Aber es ging uns gut. Begleitet von Jean Chris und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft von Kigali besuchten wir verschiedenste Einrichtungen: eine in Eigenregie von Mitgliedern der Gemeinschaft mit initiierte Einrichtung für geistig behinderte Kinder in einer Gemeinde, ein Zentrum für Taubstumme, eine Schule. Mit den Mitgliedern der Gemeinschaft von Kigali feierten wir die Eucharistie und waren bei einem der Mitglieder zu Hause eingeladen. Die Fahrt mit privat organisierten Kleinbus-Unternehmen wurde uns zunehmend vertrauter.

Der spannendste Teil der Reise
Am Mittwoch, dem 4. August machten wir uns dann per Bus auf die Weiterreise nach Bukavu. Auf kurvenreicher, aber gut ausgebauter Strecke ging es in wilder Fahrt durch ein wunderschönes Land. Jedes Fleckchen schien für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt zu werden. Dennoch hungert ein großer Teil der Bevölkerung. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Wer Geld hat, kann alles bekommen, was er/sie braucht.... Am Busbahnhof von Kigali, an Bus-Stops auf dem Weg nach Bukavu - immer wieder ungezählte Bettler....
Mit dem Schlagbaum an der kongolesischen Grenze ändert sich das Bild. Der Asphalt hört auf. Die Straße ist eigentlich nur noch eine Aneinanderreihung von tiefen Schlaglöchern, stellenweise eher mit Bakuvaausgewaschenen Wegen im Gebirge zu vergleichen. Der Zustand der Straßen spiegelt den Zustand des Landes. Aber Bukavu liegt traumhaft schön am Kivu-See - wie an der Riviera!
Adrien hatte gut vorgesorgt und uns einen befreundeten Priester, Abbé Francois d'Assis an die Grenze geschickt. Dieser sorgte dafür, dass wir nicht nur unsere Aufenthaltgenehmigung erhielten, sondern auch unsere Reisepässe zurück bekamen, die normalerweise bis zur Ausreise einbehalten werden sollten. In welcher Tasche unsere 30 $ für das "Visum" gelandet sind, wird ein Rätsel bleiben...
Adrien und Jean Chris haben uns kaum aus den Augen gelassen. Sie waren stets um unsere Sicherheit bemüht. Entsprechend sicher war auch unsere Unterbringung in der Procure von Bukavu.
MurhesaAm Donnerstag haben wir dann unter der Obhut von Adrien Besuche außerhalb Bukavus gemacht. Francois d'Assis erwies sich nicht nur als Pfarrer, sondern auch als Landwirt. In seiner Gemeinde (Murhesa) wird eine große Fläche Land kultiviert, um den Pfarrangehörigen eine Nahrungsquelle zu bieten.
In seiner Gemeinde liegt auch das "Grande Seminaire" (für die philosophische und theologische Ausbildung der Priester) sowie ein Trappistinnen Kloster.
BukavuVon dort ging es auf Wegen mit höchst abenteuerlichen Brücken (es half nur der Gedanke, dass andere da auch schon drüber gekommen sind!) in die Gemeinde von Adrien nach Kabare. In seinem riesigen Pfarrgebiet liegt ein Krankenhaus, das wir besichtigen konnten. Was wir dort sahen und hörten, lässt sich eigentlich nicht beschreiben, es war einfach erschütternd... Das Krankenhaus befindet sich in einem erbärmlichen, katastrophalen Zustand:
Die Rebellen hatten einen großen Teil der Matratzen und zum Teil auch die Betten (Jugendherbergsbetten von vor 40 Jahren) geplündert; eine Station für unterernährte Kinder musste geschlossen werden, weil auch NGO's nicht mehr zahlten - die Kinder wurden zum Sterben in ihre Dörfer zurückgeschickt.... ; die Apotheke war kaum größer als mein Wohnzimmer, das Labor nur halb so groß; schwangere Frauen, die auf die Geburt ihres Kindes warteten, mussten zu viert in zwei Betten liegen, Frauen nach der Entbindung schlafen zum Teil mit ihrem Neugeborenen auf einem völlig durchlöcherten Schaumstoffteil (ich wage es nicht Matratze zu nennen) unter dem Bett einer anderen Frau ... - bewundernswert, dass Ärzte und Personal dennoch aushalten. An neuen Betten schien man nicht so sehr interessiert - aus Angst, die Rebellen könnten zur erneuten Plünderung wiederkommen. Adrien versucht zu helfen und zu ermutigen, wo immer es geht.
In der Nähe seines Pfarrhauses steht die einzige Yam - Mühle weit und breit, sie ist entsprechend bevölkert (aus Yam-Mehl, evtl. mit Maismehl vermischt, wird ein Teig zubereitet, der wesentlicher Bestandteil der Ernährung ist. In der Procure nannten ihn die Priester "apostolischer Zement"!). Neben dem Pfarrhaus ein großer Hühnerstall: zur Trauung erhält der Priester ein Huhn - Adrien hat etwa 30 Trauungen im Monat....
NgubaIn der Kirche treffen wir dann erstmals eine größere Gruppe aus der Gemeinschaft, am Abend in einem Stadtteil von Bukavu eine zweite Gruppe.
Am folgenden Tag gibt's ein kurzes Treffen mit dem Erzbischof, einen Besuch in einer Einrichtung, die mit HIV infizierten Frauen arbeitet (Charlotte arbeitet hier ehrenamtlich mit), beim CAPPF - einer Organisation die Projekte AIDS-kranker Frauen fördert und sich um die Beschulung von etwa 50 AIDS-Waisen kümmert (Jean Chris ist ihr Vize-Präsident), im Institut supérieur pédagogique, ein Mittagessen in der Familie von Jean Chris und Charlotte, ein Treffen mit Jean Chris und Charlotteverschiedenen Verantwortlichen der Gemeinschaft aus Bukavu (angesichts der hohen Mitgliederzahl (800 in Bukavu) ist die Gemeinschaft nach französischem Vorbild organisiert), einen Besuch im Kolleg der Jesuiten, wo Jean Chris als Französischlehrer tätig ist, sowie im Exerzitienzentrum der Jesuiten am Ende einer der Landzungen von Bukavu. Hier hat man das Gefühl, dass Himmel und Erde sich berühren. Es ist ein paradiesisch schönes Gelände, unmittelbar am Kivu-See gelegen. Da konnte einem das Herz aufgehen. Das Zentrum heißt "AMANI" - Friede. Und den kann man dem Land nur wünschen.
Am Abend erwartete uns in der Procure noch ein langes und intensives Gespräch mit einer Frau, die seit Jahrzehnten in Bukavu Frauenarbeit macht und inzwischen im Parlament vertreten ist. Auch ihre Berichte über die Situation der vergewaltigten Frauen blieben nicht in den Kleidern hängen...

Rückreise
Nach einem weiteren Treffen mit Mitgliedern der Gemeinschaft aus einem anderen Stadtteil von Bukavu, werden wir von Adrien und Jean Chris sicher über die Grenze gebracht. Selbst auf ruandesischer Seite ist man gut informiert, dass wir Freunde von Abbé Adrien sind.
Trotz der bedrückenden Situation habe ich nicht eine Sekunde lang Angst haben müssen!
Wieder wilde Fahrt zurück nach Kigali. Dort erwartet uns erneut eine Einladung von den Kleinen Schwestern, die sich als Einladung zum Abendessen herausstellt mit Schwestern aus Kigali, Butare (Ruanda) und Goma (Kongo), darunter auch Kl. Sr. Irmgard aus Deutschland. Schwester Irmgard
Nach dem Sonntagsgottesdienst, bei dem wir die einzigen Weißen waren, treffen wir auch noch den Verantwortlichen der Gemeinschaft von Gitarama, 50 km von Kigali entfernt. Der Austausch mit den Mitgliedern ist sehr intensiv, zum Teil sehr persönlich - leider viel zu kurz. Ich hoffe dennoch, dass unser Besuch und die Gespräche dazu beitragen konnten, dass die Kommunikation untereinander besser wird und freundschaftliche Beziehungen zwischen den benachbarten Gemeinschaften wachsen können. Von Kigali aus geht es zurück nach Nairobi, am folgenden Tag von dort über Amsterdam nach Frankfurt.
Ich bin sehr dankbar, dass diese Reise so möglich war. Insbesondere bei den Treffen in Bukavu haben mich die Gesichter der alten Menschen fasziniert. In ihnen war Geschichte zu lesen - und was für eine. Gerne hätte ich diesen Leuten länger zugehört. Leider war das nicht möglich. Stattdessen wurde ich ein ums andere Mal gebeten "ein kleines Wort" zu sagen. Aber was sollte ich diesen vom Leben so gebeutelten Menschen sagen...??? Aber vermutlich waren alle Worte eher zweitrangig. Viel wichtiger für die Menschen war unsere Anwesenheit - als ein Zeichen der Freundschaft und als Zeichen, dass sie nicht vergessen sind!
Gott sei Dank waren wir zu zweit und konnten so die Tagesereignisse schon einmal miteinander anschauen und ansatzweise verarbeiten.

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Internationale Versammlung der Gemeinschaft Charles de Foucauld vom 20. - 30. Juli 2006 in Arusha/Tansania


Martin Güttner, einer der deutschen Delegierten auf der Internationalen Versammlung berichtet kurz nach seiner Rückkehr:

Gestern Abend um 23.30 bin ich wieder zu Hause angekommen, etwas erschöpft aber glücklich, mein Herz voll der Eindrücke und Begegnungen, die Gedanken angefüllt mit Grüssen an die deutsche Gemeinschaft….

Es war ein beeindruckendes Treffen, gut organisiert vom internationalen Team, wie von den Gruppen aus Kenia und Tansania, überschattet von den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Libanon und den innerstaatlichen Konflikten in so vielen anderen Ländern. Als Zeichen der Solidarität haben wir uns zu eine Gebetskette für den Frieden in diesen Ländern verpflichtet, in dieser Woche beginnen alle Delegierten für den Frieden zu beten und in den kommenden Wochen sind dann die Gemeinschaften der einzelnen Länder eingebunden. Wir haben uns mit Frankreich für die Woche vom 23. Sept. - 4. Okt. 06 eingetragen.

Bei den Canossian sisters waren wir gut aufgehoben und herzlich willkommen, auch die Anwesenheit des Bischofs bei der Eröffnungs- und Schlussliturgie war ein schönes Zeichen. …

Das neue internationale Team besteht aus der Weltverantwortlichen Antoinette Roberti, sie ist für zwei Jahre in dieses Amt gewählt worden (ein Kompromiss im IT), ihrem Mann Henry Roberti (Belgien) für Europa, für die Amerikas Roberto Delgado de Carvalho (Brasilien), für Afrika Peter Mbuchi und seine Frau Gertrude (Kenia), für Asien Miong-jun Pak (Südkorea) und für die arabische Welt Emad Zakir (Ägypten).

Der Schwerpunkt unserer deutschen Beiträge lag bei diesem Treffen im Bereich der Spiritualität:
Josef Freitag als Zelebrant, Übersetzer, Einbringer von Hintergrundinformationen; Marianne Bonzelet als Sprecherin des IT, Vorstellen des Petite Guide, der Revision de vie und des Gebetes der Liebenden Aufmerksamkeit; Doris Geißler und Regina Steinle bei der Gestaltung der europäischen Eucharistiefeier und durch die Betonung der Spiritualität in ihrer Arbeit in den Kleingruppen und bei den europäischen Treffen und ich in der Artikulation eines Konfliktes um eine abgebrochene Eucharistiefeier und dessen Umwandlung in einen interkontinentalen Lernprozess und meinen Zauberbeitrag am europäischen Abend.

Da im Augenblick der Kontakt nach Sri Lanka, unserer bisherigen Partnerregion, sehr schwierig scheint, haben wir Kontakt mit Angelina C. Bucu von den Philippinen aufgenommen und ihr einen Brief an die dortige Gemeinschaft mitgegeben. Regina hat recht gute Kontakte zu den Philippinen, so dass wir vielleicht mit der dortigen Gemeinschaft eine engere Zusammenarbeit im Austausch ins Auge fassen können.

Soviel in Kürze, Euch noch Dank für die materielle-, aber besonders für die Gebetsunterstützung vor und während unseres Treffens.
Liebe Grüsse auch im Namen von Regina und Doris sendet Euch allen
Martin Güttner

In unserer Rubrik "Rückblick" finden Sie einen ausführlicheren Bericht über die Erfahrungen und Ergebnisse bei der Versammlung.

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